DSOX3052A Agilent Digitaloszilloskop 500 MHz, 2 Kanäle.

DSOX3052A Agilent Digitaloszilloskop 500 MHz, 2 Kanäle.

Der Keysight DSOX3052A (Agilent) ist ein Zweikanalmodell der InfiniiVision 3000 X-Serie. Dieses aufrüstbare Oszilloskop wurde mit bahnbrechender Technologie entwickelt und bietet überragende Leistung und Funktionalität. Sein einzigartiges 5-Instrumenten-in-einem-Design bietet mehr Spielraum bei gleichem Budget.

  • Produkteinführung

Übersicht und Funktionen

Der Keysight DSOX3052A (Agilent) ist ein Zweikanalmodell der InfiniiVision 3000 X-Serie. Dieses aufrüstbare Oszilloskop wurde mit bahnbrechender Technologie entwickelt und bietet überragende Leistung und Funktionalität. Sein einzigartiges 5-Instrumenten-in-einem-Design bietet mehr Spielraum bei gleichem Budget.

 

Zu den Merkmalen des Agilent DSOX3052A gehören:

● Aktualisierungsrate von einer Million Wellenformen pro Sekunde

● MegaZoom IV Smart-Memory-Technologie

● Großes 8,5-Zoll WVGA-Display

● Optionaler segmentierter Speicher

● Die branchenweit ersten 5-Instrumente-1:

o Oszilloskop

o Digitale Kanäle

o Eingebauter 20-MHz-Funktions-/Arbiträrwellenformgenerator mit Modulation

o Integriertes digitales Voltmeter

o Protokollanalysator

● Investitionsschutz mit dem einzigen vollständig aufrüstbaren Oszilloskop der Branche, einschließlich Bandbreite bis zu 1 GHz

● Branchenführende Anwendungslösung

 

Zu den Spezifikationen des Agilent DSOX3052A gehören:

● Bandbreite (-3 dB): 500 MHz

● Berechnete Anstiegszeit (10 - 90 Prozent): Weniger als oder gleich 700 ps

● Eingangskanäle: 2 analoge Kanäle

● Maximale Abtastrate:

o 4 GSa/s Halbkanal

o 2 GSa/s alle Kanäle

● Maximale Speichertiefe:

o Standard 2 Mpts

o Optional 4 Mpts

o Optionaler Segmentspeicher

● Displaygröße und -typ: 8,5 WVGA-Display

● Waveform update rate:  >1 Million Wellenformen pro Sekunde

● Anzahl der unterstützten aktiven Tests: Im Allgemeinen einer für 2-Kanalmodelle

● Analoge Kanäle des vertikalen Systems:

o Hardware-Bandbreitenbeschränkungen: Ungefähr 20 MHz (wählbar)

o Eingangskopplung: AC, DC

o Eingangsimpedanz: Wählbar:

● 1 MΩ ± 1 Prozent (14 pF)

● 50 Ω ± 1,5 Prozent

o Eingangsempfindlichkeitsbereich: 1 mV/div bis 5 V/div (1 MΩ und 50 Ω)

o Vertikale Auflösung: 8 Bit (Messauflösung beträgt 12 Bit mit Mittelung)

o Maximale Eingangsspannung:

● 300 Vrms, 400 Vpk

● Transiente Überspannung 1,6 kVpk

● Mit N2862A, N2863A, N2890A 10:1-Tastkopf: 300 Vrms

● Frequenzherabsetzung (unter Annahme eines Sinuswelleneingangs): 400 Vpk bis 40 kHz, dann Herabsetzung um 20 dB/Dez bis 6 Vpk

o DC-Vertikalgenauigkeit: ±[DC-Vertikalverstärkungsgenauigkeit plus DC-Vertikal-Offset-Genauigkeit plus 0,25 Prozent Vollausschlag]

o DC-Vertikalverstärkungsgenauigkeit: ± 2,0 Prozent vom Gesamtbereich

o DC-Vertikal-Offset-Genauigkeit: ± 0,1 div ± 2 mV ± 1 Prozent der Offset-Einstellung

o Channel-to-channel isolation:  >100:1 von DC bis zur maximal spezifizierten Bandbreite jedes Modells (gemessen mit demselben V/div und derselben Kopplung auf den Kanälen)

o Offset-Bereich:

● ± 2 V (1 mV/Teil bis 200 mV/Teil)

● ± 50 V (>200 mV/div bis 5 mV/div)

● Digitale Kanäle des vertikalen Systems:

o Digitale Eingangskanäle: 16 digitale (D0 bis D15. Pod 1:D7 ~ D0, Pod 2: D15 ~ D8)

o Schwellenwerte: Schwellenwert pro Pod

o Schwellenwertauswahl: TTL (plus 1,4 V), 5 V CMOS (plus 2,5 V), ECL (-1,3 V), benutzerdefiniert (wählbar durch Pod)

o Benutzerdefinierter Schwellenwertbereich: ± 8,0 V in 10-mV-Schritten

o Maximale Eingangsspannung: ± 40 V Spitze CAT l; Transiente Überspannung 800 Vpk

o Schwellengenauigkeit: ± (100 mV plus 3 Prozent der Schwellenwerteinstellung)

o Maximaler Eingangsdynamikbereich: ± 10 V über dem Schwellenwert

o Minimaler Spannungshub: 5 mVpp

o Eingangsimpedanz: 100 kΩ ± 2 Prozent an der Sondenspitze

o Eingangskapazität: ~8 pF

o Vertikale Auflösung: 1 Bit

● Analoge Kanäle des horizontalen Systems:

o Zeitbasisbereich: 1 ns/div bis 50 s/div

o Zeitbasisgenauigkeit: 25 ppm ± 5 ppm pro Jahr (Alterung)

o Zeitbasis-Verzögerungszeitbereich:

● Vortrigger: Größerer Wert von 1 Bildschirmbreite oder 250 μs

● Nachtrigger: 1 s bis 500 s

o Kanal-zu-Kanal-Entzerrungsbereich: ± 100 ns

o Δ Zeitgenauigkeit (unter Verwendung von Cursorn): ± (Zeitbasis gemäß x Messwert) ± (0.0016 x Bildschirmbreite) ± 100 ps

o Modi: Haupt, Zoom, Rollen, XY

o XY:

● Nur auf den Kanälen 1 und 2, Z-Blanking am externen Triggereingang, 1,4-V-Schwelle

● Bandbreite: Maximale Bandbreite

● Phasenfehler bei 1 MHz: < 0,5 Grad

● Digitale Kanäle des horizontalen Systems:

o Minimale erkennbare Impulsbreite: 5 ns

o Kanal-zu-Kanal-Versatz:

● 2 ns (typisch)

● 3 ns (maximal)

● Erfassungssystem:

o Maximale Abtastrate der analogen Kanäle:

● 4 GSa/s Halbkanal-Interleaved

● 2 GSa/s alle Kanäle

o Maximale Aufzeichnungslänge für analoge Kanäle:

● 2 Mpts halber Kanal interleaved, 1 Mpts alle Kanäle (Standard)

● 4 Mpts halber Kanal interleaved, 2 Mpts alle Kanäle (optional mit DSOX3MEMUP (-040))

o Maximale Dauer der Erfassung bei höchster Abtastrate (alle analogen Kanäle): 500 us mit 4M-Speichererweiterung

o Maximale Abtastrate digitaler Kanäle: 1 GSa/s

o Maximale Aufzeichnungslänge digitaler Kanäle:

● 1 Mpts (Standard nur bei digitalen Kanälen)

● 2 Mpts (optional mit DSOX3MEMUP – nur mit digitalen Kanälen)

o Modi:

● Normal: Standardmodus

● Spitzenerkennung: Erfassen Sie Störimpulse mit einer Stärke von nur 250 ps bei allen Zeitbasiseinstellungen

● Mittelwertbildung: Wählbar von 2, 4, 8, 16, 64, ... bis 65.536

● Hohe Auflösung:

● Die Echtzeit-Mittelung von Boxcars reduziert zufälliges Rauschen und erhöht effektiv die vertikale Auflösung

● 12 Bit Auflösung, wenn größer oder gleich 10 μs/Div bei 4 GSa/s

● oder größer oder gleich 20-μs/div bei 2 GSa/s

● Segmentiert:

● Segmentierter Speicher optimiert den verfügbaren Speicher für Datenströme mit langen Totzeiten zwischen Aktivitäten

● Maximale Segmente=1000

● Reaktivierungszeit=1 μs (Mindestzeit zwischen Triggerereignissen)

● Triggersystem:

o Triggerquellen: Analogkanal (1~4), Digitalkanal (D0~D15), Line, extern, WaveGen (1 oder Mod) (FM/FSK)

o Triggermodi:

● Normal (ausgelöst): Erfordert ein Triggerereignis, damit der Oszilloskop ausgelöst wird

● Auto: Wird automatisch ausgelöst, wenn kein Triggerereignis vorliegt

● Einzeln: Wird nur einmal bei einem Triggerereignis ausgelöst. Drücken Sie [Einzel] erneut, um ein anderes Triggerereignis zu finden, oder drücken Sie [Laufen], um im automatischen oder normalen Modus kontinuierlich auszulösen

● Erzwingen: Taste auf der Vorderseite, die einen Auslöser erzwingt

o Triggerkopplung:

● DC: DC-gekoppelter Trigger

● AC: AC-gekoppelter Trigger, Grenzfrequenz: < 10 Hz (intern);

● Hochfrequenzunterdrückung: Grenzfrequenz ~ 50 kHz

● Niederfrequenzunterdrückung: Grenzfrequenz ~ 50 kHz

● Rauschunterdrückung:

● Wählbar AUS oder EIN

● Verringert die Empfindlichkeit um das Zweifache

o Trigger-Holdoff-Bereich: 40 ns bis 10,00 s

o Triggerempfindlichkeit:

§ Intern: < 10 mV/Div: größer als 1 Div oder 5 mV; Größer oder gleich 10 mV/Div: 0,6 Div

● Extern:

● 200 mVpp von DC bis 100 MHz

● 350 mVpp 100 MHz bis 200 MHz

o Triggerpegelbereich:

● Jeder Kanal: ± 6 Div. von der Bildschirmmitte

● Extern: ± 8 V

 

 

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